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Beratung

Die schlichte Beratung - sprich einzig und alleine Wissen an denKlienten vermitteln ist selten das Mittel der Wahl - oder sollte es meiner Einschätzung nach sein. Denn Wissen ist so oder so in uns allen - zum Beispiel hat ein Zöliakie-Betroffener/Betroffene - mit langem Leidensweg wahrscheinlich schon mehr Fachliteratur, 1000 Meinungen zu dem Thema gelesen, gehört und gesehen, als dass einem Berater oft irgend möglich wäre. Das entscheidende Kriterium für eine erfolgversprechende Behandlung ist dann eben nicht die Vermittlung von Wissen sondern z.B. die Umsetzung des Wissens ins Tagtägliche oder Training den eigenen Schweinehund zu überwinden.

Es kann aber auch Fälle geben, in denen sich ein Kollege aus den heilenden Berufen keine Zeit nehmen konnte nach einer Diagnose tiefer weiteres Vorgehen bezüglich der Ernährung zu besprechen oder eben auch gar nicht dafür ausgebildet ist z.B. zum Thema Darmgesundheit per se etwas zu sagen. Dann macht es durchaus Sinn in einer mehr nach Beratung ausgerichteten Sitzung oder mehreren - sich rein die Informationen zu den fraglichen Themen geben zu lassen. Bestehen Bedenken bezüglich der Umsetzbarkeit im alltäglichen Leben wie Einkaufen, auswärts Essen oder ähnliches, dann kann man hinten an immer noch eine Coaching-Einheit setzen um diese Herausforderungen in Angriff zu nehmen.

 

 

Prädestinierte Themen wären hier zum Beispiel:

      
       Ernährung bei Allergien und Unverträglichkeiten (diagnostiziert)
   

        Ernährung bei Stoffwechsel- und Herzkreislauferkrankungen   

        Ernährung bei Diabetes und Magen-, Darmerkrankungen

    

 

        Beratung zur Darmgesundheit / - sanierung

 

Hinweis: Viele Menschen denken und setzen voraus, dass Heilpraktiker egal welcher Profession die Schulmedizin beiseite legen, ja quasi ignorieren wollen. In meinem Fall möchte ich klar darauf hinweisen, dass bei jeglicher ernsthafter Erkrankung (diagnostiziert) die Behandlung Ihres Arztes steht. Sowohl im therapeutischen Bereich als auch im Bereich Ernährung - Entspannung - Bewegung geht es um unterstützende Wirkung bis hin zur (nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt) Möglichkeit der Reduktion von Arzneimitteln. Nicht mehr und nicht weniger.